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Was Mann unter Mannsein versteht

Männergenerationen unter sich: Ein 19-, ein 18- und zwei 71-jährige Männer bestreiten den dritten Teil der Serie «Senioren und Jugendliche begegnen sich» – ein gemeinsames Projekt mit dem Thuner Seniorenrat, der die Idee eingegeben hat. 50 Jahre liegen zwischen den Männern. Sehen sie die Welt wirklich so unterschiedlich? Oder gar ähnlich?

Männer unter sich (v.l.): André Graf (18), Besar Matoshi (19), Kurt Johner und Markus Berger (je 71) trafen sich zu einer Männerrunde und tauschten sich über das Mannsein aus – und waren sich einig darüber, dass der Zug fürs Jungsein im Alter nicht abgefahren ist.
Männer unter sich (v.l.): André Graf (18), Besar Matoshi (19), Kurt Johner und Markus Berger (je 71) trafen sich zu einer Männerrunde und tauschten sich über das Mannsein aus – und waren sich einig darüber, dass der Zug fürs Jungsein im Alter nicht abgefahren ist.
Elias Rüegsegger

Die PFEFFER-Serie «Senioren und Jugendliche begegnen sich» geht in die dritte und zweitletzte Runde, in die Männerrunde. Zwei Senioren und zwei Jugendliche trafen sich zu einem Gespräch und verglichen ihre Ansichten über die Welt und ihre Rolle als Männer. Das starke Geschlecht, das wird gesagt, sind die Männer. Aber sind die klassischen Rollenbilder überholt? Die Frau, am Herd, zuständig für Haushalt und Erziehung, der Mann zuständig für das finanzielle Wohl der Familie?

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