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Wasserpumpe war verkalkt

100 Meter lang und gefüllt mit 2000 Kubikmetern Wasser ist das Schwimmbecken der Berner Bären. Gespeist wird es mit Aarewasser. Letzteres fliesst unter die Betonstufen am Ufer, durch ein Kiesbett und in eine Sammelleitung. Das Aarewasser wird so auf natürliche Art von den gröbsten Schmutzpartikeln gesäubert. Das vorgereinigte Wasser wird dann durch eine Pumpe ins Bärenbad befördert. Diese Pumpe ist nun aber über längere Zeit nicht gelaufen. Sie war verkalkt, weil vom Hang her zu viel kalkhaltiges Wasser in den Schacht gelaufen war. Die Pumpe stieg aus. «Die Wasserqualität im Pool war so schlecht, dass er nicht mehr benutzbar war», sagt Tierparkdirektor Bernd Schildger. Laboranalysen hätten gezeigt, dass das Wasser stark mit Kolibakterien verschmutzt gewesen sei. Die Bären hätten das offenbar gemerkt und seien nicht mehr schwimmen gegangen.mm>

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