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Weg von den Wallisern

«Wir haben auch andere Interessenten.» Schon im November liess Präsident Christian Stettler durchblicken, dass die «Treffpunkt»-Detaillisten nicht auf Biegen und Brechen an ihrer Hauptlieferantin festhalten wollen. Immer wieder hatte sich der «Stöckli»-Chef aus Eggiwil Kritik aus den eigenen Reihen anhören müssen – weil die La Valaisanne Holding immer wieder bestellte Ware nicht liefern konnte. Zu gross schienen die finanziellen Nöte zu sein, die die Walliser Detailhandelsgruppe seit Monaten plagten. Und siehe da, jetzt teilen die Detaillisten mit: Ab dem Frühjahr nächsten Jahres sind nicht mehr die Walliser für sie zuständig, neue Hauptlieferantin wird die Spar-Gruppe aus St.Gallen. Damit «können wir als Dorfläden vom gebündelten Einkaufsvolumen () profitieren», schreiben sie mit Blick darauf, dass Spar im Inland über 350 Läden betreibt und auch international gut vernetzt ist. skk>

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