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Wegen Fukushima werden Schutzplätze zum Thema

ZivilschutzNach der Atomkatastrophe in Japan werden Fragen nach dem Schutzplatz aktueller. Der

«Wir haben im Gemeindeverband Bevölkerungsschutz Oberaargau-West grosse Baustellen aufgearbeitet und klare Strukturen geschaffen.» Verbandsratspräsident Rolf Schneeberger (Thörigen) kam in seiner Einleitung zur Verbandsparlamentsversammlung in Walliswil bei Bipp auf Veränderungen im vergangenen Jahr zu sprechen. Zum einen wurde der bisherige Name «Gemeindeverband öffentliche Sicherheit Amt Wangen» in «Gemeindeverband Bevölkerungsschutz Oberaargau-West» geändert. Zum andern wurden die Stellenprozente der Geschäftsstelle von 60 auf 100 Prozent aufgestockt, um die Zuweisungsplanung für Schutzplätze im Verbandsgebiet aktualisieren zu können. Schliesslich wurden die beiden bisherigen Regionalen Führungsorgane Nord und Süd zusammengefasst zum Regionalen Führungsorgan Oberaargau-West. «Nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind die Leute auf Fragen der Sicherheit sensibilisiert», sagte Markus von Arx, Leiter Bevölkerungsschutz Oberaargau-West. Im Zusammenhang mit solchen Ereignissen komme sofort die Frage nach dem persönlichen Schutzplatz auf. Deshalb sei es unbedingt nötig, die Zuteilung im Verbandsgebiet zu aktualisieren. Mithilfe eines EDV-Programms, das im letzten Jahr angeschafft worden ist, arbeitet die Geschäftsstelle nun an diesem Projekt. «Wir sind heute in der Lage, für jede Gemeinde die Zuweisung grob vorzunehmen», sagte Markus von Arx. Die Planung werde im Moment auch laufend verfeinert. Einstimmige Beschlüsse Die ordentlichen Traktanden gaben zu keinerlei Diskussionen Anlass. Die Gemeindedelegierten genehmigten die Jahresrechnung mit einem Ertragsüberschuss von rund 33000 Franken ebenso einstimmig wie das leicht überarbeitete Organisationsreglement. Hans Käser >

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