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Weihnachten für Ausländer

Die meisten Gäste an

Einige folgten der Einladung, die sie im Briefkasten gefunden hatten, andere kamen aus den umliegenden Asylzentren nach Steffisburg. Zuerst gab es ein reichhaltiges Abendessen. Um 20 Uhr trafen noch weitere 100 Gäste ein, die bei Schweizern zu Hause gegessen hatten. Von nun an wurde das Festprogramm in zehn Sprachen übersetzt. Nachdem alle 40 anwesenden Länder unter Applaus willkommen geheissen worden waren, stimmte der Jugendchor das «Go, Tell It on the Montain» an. Der Redner des Abends, ein Kenner der muslimischen Kultur, erklärte anhand der wahren Geschichte des Tschetschenen-Fürsten Shamyl die Weihnachtsbotschaft. Der Lebensbericht einer Schweizerin machte deutlich, dass man nicht als Christ geboren wird, sondern dass jeder Mensch auf Erden für sich selbst entscheiden muss, was er mit dem Geschenk macht, das Gott ihm in Jesus Christus anbietet. Wer wollte, bekam am Büchertisch ein Neues Testament oder eine Bibel in seiner Sprache als Geschenk. Während die Erwachsenen konzentriert der Botschaft zuhörten, durften die 75 internationalen Kinder ein eigens für sie vorbereitetes, Programm geniessen. pd>

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