Zum Hauptinhalt springen

Wer kann einsprechen?

Der Strassenplan zum Bypass Thun Nord wird im Januar 2011 aufgelegt (vgl. Hauptartikel). Als einspracheberechtigt gelten in der Regel direkt betroffene Grundeigentümer und beschwerdeberechtigte Verbände wie der VCS oder Pro Natura. Einsprachen können, falls in den Einspracheverhandlungen keine Einigung erzielt wird, an die nächste Instanz weitergezogen werden. Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) wird den Strassenplan voraussichtlich Ende 2011 genehmigen. Der Grosse Rat würde in diesem Fall in der Januarsession 2012 über den Baukredit befinden. Die Höhe des Kredits beläuft sich auf die Gesamtsumme von geschätzten 120 Millionen Franken abzüglich der zu erwartenden Bundessubventionen von 30 bis 40 Prozent. Da der Bund seine Angaben noch auf eine Kostenbasis aus dem Jahr 2005 und ohne Teuerungsbeschluss stützt, kann gemäss Kreisoberingenieur Markus Wyss die Beteiligung nicht genau abgeschätzt werden. Eine Volksabstimmung zum «Bypass Thun Nord» ist nicht vorgesehen. Eine solche würde mit einem erfolgreichen Referendum gegen den Finanzbeschluss des Grossen Rates ausgelöst. sft >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch