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Wieder grosses Pech für Rama

fc thunIm Cupmatch gegen Xamax gab Milaim Rama nach einer langen Verletzungspause sein Comeback. Leider musste er zur Pause verletzt

Zur Überraschung vieler Zuschauer stand der seit dem 24. Oktober letzten Jahres verletzt gewesene Milaim Rama in der Startformation der Thuner. Mitte Oktober hatte er sich einen Muskelfaserriss zugezogen. Was folgte war eine zehnwöchige Zwangspause. Anfangs Januar hatte er sich ins Team zurückgekämpft und reiste mit grossen Erwartungen mit der Mannschaft ins Trainingslager in die Südtürkei. Alles verlief planmässig, bis er sich im letzten Testspiel vor der Heimreise bei einem unglücklichen Sturz den Arm brach. Es folgte eine sechswöchige Pause. Es sei ein wunderschönes Gefühl, dass er wieder mit diesem hervorragenden Team trainieren und spielen könne, sagte Rama vor dem gestrigen Cupmatch. «Ich habe während meiner fussballlosen Zeit gelitten, aber auch hart an mir gearbeitet um möglichst rasch in die Mannschaft zurückzukehren.» Erneuter Armbruch? Überglücklich war Rama gestern Mittag als er vom Trainer erfahren hatte, dass er von Beginn weg spielen werde. Er gab keinen Ball verloren, rannte und kämpfte. Doch die Freude dauerte nur 18 Minuten, ehe er nach einer harten Intervention eines Xamax-Spielers am Boden liegen blieb. Erneut hielt er sich den Arm. «Die Schmerzen waren derart gross, dass ich befürchten muss, dass der Arm wieder gebrochen ist», sagte der grosse Pechvogel der Thuner. Zur Pause blieb er in der Kabine. Eine ärztliche Untersuchung wird heute Klarheit über die Schwere seiner Verletzung bringen. Nebst Milaim Rama gab auch Marc Schneider sein Comeback nach einer langen Verletzungspause. Schneider zeigte eine gute Leistung. Aber auch er hatte am Ende kein Grund zur Fröhlichkeit. Er verschoss im Penaltyschiessen den zweiten Strafstoss der Thuner. So blieb bei ihm ebenfalls nur die Enttäuschung und die grosse Leere. Peter Voegeli >

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