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Wulffs Charme-Offensive in der Bundesstadt

Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff präsentierte sich beim gestrigen Staatsbesuch in Bern als Freund der Schweiz.

In Zürich hatte es zum Auftakt des gestrigen Staatsbesuchs noch geregnet. In Kehrsatz riss bei der Ankunft des Sonderzugs von Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff zu Klängen des Kinderchors der Himmel auf. Und auf dem Berner Bundesplatz strahlten am Nachmittag die Sonne, Bundespräsident Wulff, Bundespräsidentin Doris Leuthard und die Zaungäste um die Wette. Auch bei den anschliessenden Ansprachen im Bundeshaus blieb das Klima heiter. «Die Deutschen lieben die Schweizer aus vielerlei Gründen», schmeichelte Wulff seinen helvetischen Gastgebern, die Schweiz sei für Deutschland «ein enorm wichtiges Land». Er sprach aber auch heiklere bilaterale Fragen an: den Fluglärmstreit, dessen Lösung noch «die Besteigung einiger Viertausender» erfordere, oder den Handel mit gestohlenen Bankdaten, der in Zukunft wohl «vermeidbar» sei. Wulffs Gattin Bettina absolvierte nach der Begrüssung auf dem Bundesplatz ein Programm der besonderen Art: Sie besuchte das Zentrum Paul Klee und bastelte mit Schülern der Schulungs- und Wohnheime Rossfeld ein Kaleidoskop. Später machte sie einen Expressrundgang durch die Ausstellung «Klee trifft Picasso». mia/svb Seite 2+3>

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