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YB nutzte neuen Kunstrasen

YB machte sich fit für den Match gegen Odense. In der Nacht auf gestern waren die Berner in Spiez und absolvierten ein Training auf dem neuen Kunstrasen in Reichenbach. Dieser war eben fertig geworden und kostete 1,3 Mio. Franken.

Am Mittwoch reiste die YB-Mannschaft ins Hotel Belvédère nach Spiez, um sich in Ruhe auf das dritte Europa League-Spiel gegen Odense (Dänemark) von gestern Abend vorzubereiten. Der Rasen auf dem Fussballplatz in Spiez war feucht und die 19 Mitglieder des Teams wichen deshalb gestern Vormitag für ihr kurzes Training nach Reichenbach auf den neuen Kunstrasen aus. Gut betreute Stars Betreuer Nico Zaugg bereitete den Stars alles vor. Er legte jedem Spieler in der richtigen Reihenfolge die Nocken-Schuhe bereit – damit sie nur noch hinein schlüpfen mussten – und platzierte eine Menge Bälle für Übungen auf dem Rasen. Die Mannschaft machte unter Anleitung des Trainers Vladimir Petkovic Beweglichkeits- und Geschicklichkeitsübungen, danach pflegten sie das Spiel mit dem Ball. Alle Akteure zeigten sich bestens gerüstet für das wichtige Spiel. Sie lachten und hatten bei schönstem Sonnenschein offensichtlich ihren Spass. Nur ein Spieler – sei Name sei hier verschwiegen – griff sich an den Kopf, als es einem Kollegen gelang, ihm den Ball zwischen den Beinen durch zu spielen. David Degen gefiel es besonders gut in Reichenbach. Er lobte den Platz als «wunderschön». Wie das Spiel von gestern Donnerstagabend im Stade de Suisse gegen Odense dann ausging, lesen Sie im Sportteil dieser Zeitung. Platz kostet 1,3 Millionen Der neue Kunstrasenplatz im Gand in Kien ist seit dem 2. Oktober fertig. Er kostet mehr als erwartet, nämlich 1,3 Millionen Franken. Gemäss neuster Gesetzgebung musste zusätzlich auf dem ganzen Platz ein Vlies eingebaut werden, das das Regenwasser unter dem Kunstrasen auffängt und ableitet. Auf dem Spielfeld sind weisse, blaue, gelbe und rote Linien aufgemalt. Die YB-Profis verwirrte das überhaupt nicht, sie sind sich ja die weissen Linien gewohnt. Die anders farbenen bezeichnen die Spielfeldgrösse der D-, E- und F-Junioren. Der frühere Platzwart Fritz Maier war sichtlich stolz, dass er nach Gesprächen mit den Verantwortlichen des FC Spiez, YB den neuen Platz zum Footing anbieten konnte. Rösi Reichen >

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