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Zehn Jahre danach: Uster blickt zurück auf Bluttat

ZugHanspeter Uster wurde vor zehn Jahren beim Attentat in Zug angeschossen. Heute blickt er darauf zurück.

Es war heute vor zehn Jahren, als das Unfassbare geschah: Der Attentäter Friedrich Leibacher betrat das Zuger Kantonsparlament und erschoss 14 Politikerinnen und Politiker, 18 verletzte er teilweise schwer. Dies, weil er sich von den Behörden schikaniert fühlte. Heute blickt der damals angeschossene Alt-Regierungsrat Hanspeter Uster zurück – ohne Gram. Aber noch immer leidet er unter der Tat. Auch Politikerinnen und Politiker aus der Region erinnern sich noch gut an die Bluttat. Die Thuner Gemeinde- und Nationalrätin Ursula Haller (BDP) beispielsweise befand sich gerade mitten in der Session der eidgenössischen Räte, als sie vom Amoklauf erfuhr. «Wir waren total schockiert über diese Tat und im ersten Moment wie gelähmt», sagt sie.gr/gbsSeite 5, 12+13>

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