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Zum Teil betroffen

Auch im Oberland gibt es einige grössere Sportbauten, die in nächster Zeit realisiert werden sollen. Erst vor wenigen Tagen hat beispielsweise die Gemeindeversammlung Ringgenberg 100000 Franken für den Projektwettbewerb für eine neue Mehrzweckhalle bewilligt. Auf fünf Millionen Franken werden die Gesamtkosten für die neue Halle geschätzt. Ursprünglich 25 Prozent der Kosten sollten aus dem Sportfonds beglichen werden, so das Ergebnis einer Voranfrage, wie Ringgenbergs Finanzverwalter Beat Mühlemann erklärt. Da das Projekt aber bislang erst konkret geplant werden muss und also noch kein Gesuch eingereicht worden ist, ist die Mehrzweckhalle im Moment noch indirekt betroffen. Keine Auswirkungen hat die Entscheidung des Kantons auf die Planung des Alpinen Sportzentrums Mürren (AKSZ). Darauf macht Daniel Wüthrich, Leiter Tourismus und Projektentwicklung bei der Berner Wirtschaft, aufmerksam. Das AKSZ soll mit Mitteln aus dem Lotteriefonds und nicht aus dem Sportfonds finanziert werden, so Wüthrich. Konkrete Zusagen stehen aber noch aus. Ebenfalls nicht betroffen ist die geplante Eishalle in Adelboden. Laut Gemeindeschreiberin Jolanda Lauber wurden die Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Kanton vor dem Stichtag im November gestellt. jez>

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