Zum Hauptinhalt springen

Zwei Spieler, die kaum ersetzt werden können

fussballLerchenfeld verliert zwei Persönlichkeiten, auf und neben dem Spielfeld. Daniel Rufener und Mathias Fahrni sind aus dem Amateurfussball zurückgetreten.

Während vieler Jahre gehörte Mathias Fahrni (29) zu den Teamstützen. Nicht nur in Lerchenfeld, bei jenem Verein, für den er zuletzt in der 2. Liga interregional gespielt hat. Auch vorher in der 1. Liga bei Grenchen und in Münsingen. «Es war eine schöne Zeit, und ich habe viele gute Erinnerungen an die beiden Erstligaklubs», sagt Fahrni. Begonnen hatte er als Sechsjähriger in der Juniorenabteilung des FC Lerchenfeld. Schon bald einmal wechselte er in die Nachwuchsabteilung des FC Thun. Dort wurde er mit der U-18-Auswahl Schweizer Meister. Trainer Hanspeter Latour holte den talentierten Fussballer in die 1.Mannschaft. Thun stieg in die NLA auf – Mathias Fahrni gehörte zum Kader. Im starken NLA-Spielerkader hatte es für ihn aber keinen Platz mehr. So kam der Wechsel in die 1. Liga (Grenchen) für ihn sehr gelegen. Mathias Fahrni hat nun einen sportlichen Schlussstrich gezogen. «Ich will mehr Zeit für meine Familie und meinen Beruf haben», begründet der Informatiker und zweifache Familienvater seinen Rücktritt. Rufeners Wunsch erfüllt Wie Mathias Fahrni hatte sich der 31-jährige Daniel Rufener mit einem Sieg gegen den FC Bern vom Fussballsport verabschieden wollen. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wie so vieles in den zurückliegenden 25 Jahren, in welchen er seinen geliebten Sport ausgeübt hat. Auch er hat beim FC Lerchenfeld in der Juniorenabteilung begonnen, auch er wechselte als Talentspieler zum FC Thun und auch er spielte nach der Thuner Zeit in der 1. Liga: Solothurn, Grenchen und Biel hiessen seine Stationen. Den grössten Erfolg feierte er mit den Seeländern, mit denen er in die Challenge League aufstieg. «Trotz vielen Verletzungen darf ich mit meiner Karriere zufrieden sein», sagt Rufener. Einziger kleiner Wermutstropfen: Er hatte ein Angebot von den Grasshoppers, das er nicht wahrnehmen konnte (Beruf). «Vielleicht hätte ich diese Chance packen sollen.» Für FCL-Spiko-Präsident Charles Giger ist klar: «Fahrni und Rufener werden kaum zu ersetzen sein.» Peter Voegeli>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch