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Vier Varianten für den Brunnenplatz

Vier Vorschläge für eine Neugestaltung des Brunnenplatzes in Huttwil stellt der Gemeinderat in einer Mitwirkung zur Diskussion. Eine zuvor eingesetzte Arbeitsgruppe hätte lieber bloss die Minimalvariante gesehen.

Blick vom Kirchturm auf den Brunnenplatz: Die Autos werden heute zum Brunnenplatz hin parkiert. Nun stellt der Gemeinderat vier Alternativen vor. Die beiden Bilder unten zeigen die Minimal- und die Maximallösung.
Blick vom Kirchturm auf den Brunnenplatz: Die Autos werden heute zum Brunnenplatz hin parkiert. Nun stellt der Gemeinderat vier Alternativen vor. Die beiden Bilder unten zeigen die Minimal- und die Maximallösung.
Thomas Peter
Minimum: 40 Quadratmeter Fläche für temporäre Nutzung beim Brunnen. Das wollen die Gewerbler im Städtchen.
Minimum: 40 Quadratmeter Fläche für temporäre Nutzung beim Brunnen. Das wollen die Gewerbler im Städtchen.
zvg
Maximum: 642 Quadratmeter Fläche für temporäre und saisonale Nutzung. Alle Fassaden sind frei von Autos.
Maximum: 642 Quadratmeter Fläche für temporäre und saisonale Nutzung. Alle Fassaden sind frei von Autos.
zvg
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Andy Wandeler hatte keine Freude an den Vorschlägen, die Markus Hofstetter vom Büro Kontextplan und Simon Schöni vom Büro Extra Landschaftsarchitekten am Mittwochabend in der Aula des Schulhauses Hofmatt vorstellten. Der Inhaber und Betreiber eines Fitnesstudios im Städtchen Huttwil hatte in einer Arbeitsgruppe mitgemacht, die zusammen mit den Planern über die Zukunft des Brunnenplatzes diskutiert hatten.

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