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Auf die harte Tour

Wer schon mal das heisse Death Valley durchquert hat, war danach froh, nach paar Schritten im Freien wieder im klimagekühlten Mietwagen Schutz zu finden. Es geht aber auch anders – wenn auch auf die etwas härtere Tour mit dem Rennvelo.

Hier lässt sich die Weite suchen – und finden: Bei 42 Grad Celsius morgens um zehn Uhr, wie hier im Panamint Valley am westlichen Eingang zum Death Valley, wird das Radfahren in den unendlichen Weiten der kalifornischen Wüsten zur Reise zum inneren Ich. Im Hintergrund ist die über zehn Meilen zum 1000 Meter höher gelegenen Towne-Pass führende Route 190 zu sehen.
Hier lässt sich die Weite suchen – und finden: Bei 42 Grad Celsius morgens um zehn Uhr, wie hier im Panamint Valley am westlichen Eingang zum Death Valley, wird das Radfahren in den unendlichen Weiten der kalifornischen Wüsten zur Reise zum inneren Ich. Im Hintergrund ist die über zehn Meilen zum 1000 Meter höher gelegenen Towne-Pass führende Route 190 zu sehen.
Bruno Petroni
Der idyllische Tenaya Lake unterhalb der Tioga-Passhöhe lädt zur Rast.
Der idyllische Tenaya Lake unterhalb der Tioga-Passhöhe lädt zur Rast.
Bruno Petroni
Per Fahrrad im Westen.
Per Fahrrad im Westen.
Bruno Petroni
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Velofahren bei 45 Grad im Schatten, wo es Letzteren gar nicht erst gibt, mit stürmischem Wind bei Luftfeuchtigkeit null: Zugegeben, es gibt zum Radfahren angenehmere Gebiete als ausgerechnet das Owens Valley, das Death Valley und die Panamint Range. Aber wer das aussergewöhnliche Erlebnis sucht und in den endlosen Weiten beim stundenlangen Geradeausfahren auch mal den Weg zu sich selber finden will, hat an der Staatsgrenze zwischen Kalifornien und Nevada genügend grenzwertige Verhältnisse dafür.

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