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Laufen, wo die Besten laufen

Im Hochland von Äthiopien finden nicht nur Profisportler beste Bedingungen vor. Freizeitläuferinnen und Hobbyathleten eröffnet sich eine neue Trainingswelt.

Auf dem Weg zum Bergkloster: Die Höhenlagen Äthiopiens bieten atemberaubende Aussichten. Foto: Monica Schneider
Auf dem Weg zum Bergkloster: Die Höhenlagen Äthiopiens bieten atemberaubende Aussichten. Foto: Monica Schneider

Jeden Moment geht die Sonne hinter der Bergkuppe auf. Der Weg schlängelt sich schmal zwischen dürrem Gebüsch und kleineren und grösseren Gesteinsbrocken den Hang hinauf. Der Wallfahrtsort auf 2500 Meter über Meer liegt schon ein gutes Stück hinter uns. Von den fast tausendjährigen Felsenkirchen in Lalibela sind aus der Ferne nur noch die überdimensionierten Dächer zu sehen, welche die Unesco zu ihrem Schutz errichtet hat. Unser Ziel ist das ­Asheten-Maryam-Kloster, hoch oben grob aus dem Felsen gehauen. Auch dort beten und feiern die orthodoxen Christen fast ununterbrochen. Es ist drei Tage vor Weihnachten – nach dem julianischen Kalender am 7. Januar.

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