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Ronaldo und die Magie der Insel

Unmöglich, Madeira auf den Superfussballer zu reduzieren. Seine Heimat punktet mit jeder Menge ­Besonderheiten – in der Natur, im Glas und auf dem Teller.

Ostküste von Madeira: Die «Insel des ewigen Frühlings» hat ihre Vorzüge. Foto: iStockphoto

Ostküste von Madeira: Die «Insel des ewigen Frühlings» hat ihre Vorzüge. Foto: iStockphoto

Peter M. Birrer@tagesanzeiger

An Cristiano Ronaldo führt kaum ein Weg vorbei. Der reich dekorierte Fussballer aus Portugal ist der mit Abstand berühmteste Sohn Madeiras, und der Stolz auf ihn darf ruhig sichtbar sein.

Der Flughafen wurde 2017 nach ihm benannt, eine Büste des Juve-Stars begrüsst die Ankömmlinge. Am Hafen der Hauptstadt Funchal ragt eine Statue von Ronaldo in die Höhe – neben dem Eingang ins Museum, in dem seine Trophäen ausgestellt sind. Und im gleichen Gebäude lässt sich in einem Hotel nächtigen, das «CR7» im Namen trägt. Das ist mehr als eine simple Abkürzung mit den Initialen des Stars und dessen Rückennummer. Es ist eine weltbekannte Marke. Handys werden gezückt, Selfies geknipst. Wann ist man Ronaldo schon einmal so nahe?

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