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Alle Wege führen auf den Pilatus

Wie ein Wächter steht er über Luzern und dem ­Vierwaldstättersee, der 2132 Meter hohe Pilatus. Wer den Koloss aus eigener Kraft bezwingt, erlebt eine wilde und spektakuläre Bergtour im Reich der Grotzli und der Steinböcke.

Rastplatz mit viel Fernsicht: Auf Klimsen hat man erstmals den Vierwaldstättersee im Blick – und die Seilbahn auf den Pilatus.
Rastplatz mit viel Fernsicht: Auf Klimsen hat man erstmals den Vierwaldstättersee im Blick – und die Seilbahn auf den Pilatus.
Daniel Fleuti
Exponiert: Die Klimsenkapelle.
Exponiert: Die Klimsenkapelle.
Daniel Fleuti
Daniel Fleuti
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Zwei Seilbahnen, zwei Hotels, sieben Restaurants, eine Zahnradbahn, eine Sommerrodelbahn, ein Seilpark, täglich Hunderte von Besucherinnen und Besuchern – warum nur will ich eine Bergtour auf den Pilatus unternehmen, eine der Top-Tourismusdestinationen der Schweiz?

Ein Blick auf die Karte liefert die Antwort: Der Pilatus ist mit Wanderwegen übersät. Von allen Seiten gelangt man auf den Hausberg der Luzerner, über Grate, Pässe, Steilhänge, Kuppen und Alpweiden. Allen Aufstiegen gemeinsam ist, dass sie viel Höhe überwinden. Auf 2132 Meter bringt es die Pilatuskette, der Vierwaldstättersee an ihrem Fuss begnügt sich mit 400. Verständlich, lassen sich die Touristen mechanisch in die Höhe bringen.

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