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Die Ponys von Chincoteague machen sogar den Sheriff schwach

Die Pony Penning Week an der Ostküste Amerikas lässt die Herzen der Pferdeliebhaber höherschlagen.

Noch vor Sonnenaufgang gehen die Fotografen und Kameraleute am Strand der unbewohnten Naturschutzinsel Assateague in Stellung. Der Pony Beach Walk lockt Tausende Besucher an.
Noch vor Sonnenaufgang gehen die Fotografen und Kameraleute am Strand der unbewohnten Naturschutzinsel Assateague in Stellung. Der Pony Beach Walk lockt Tausende Besucher an.
Moritz Hager
In aller Früh installieren sich die Amerikanerinnen und Amerikaner im Sand – schon knistern Chipstüten und zischen Getränkedosen.
In aller Früh installieren sich die Amerikanerinnen und Amerikaner im Sand – schon knistern Chipstüten und zischen Getränkedosen.
Moritz Hager
Die erschöpften Ponys sind auf dem Carnival-Gelände eingepfercht, bekommen Heu und Wasser. Am nächsten Tag werden die Fohlen hier versteigert.
Die erschöpften Ponys sind auf dem Carnival-Gelände eingepfercht, bekommen Heu und Wasser. Am nächsten Tag werden die Fohlen hier versteigert.
Moritz Hager
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Lange vor Sonnenaufgang schiebt sich die Autokarawane durch den Nationalpark Richtung Strand. Ein blinkender Leuchtturm weist den Weg. Um 5 Uhr ist der riesige Parkplatz besetzt – unser Mietauto verschwindet zwischen mächtigen Pick-up-Trucks.

Tausende sind in aller Früh aufgestanden, um die wilden Ponys zu sehen, wenn sie von den Saltwater Cowboys dem Meer entlang über die Dünen zu den Gattern geführt werden. Familien, ausgerüstet mit Klappstühlen und Kühl­boxen, schlurfen zur Beach. Unaufgeregt sichern sie sich ihren Spot und installieren sich im Sand. In den nächsten zwei Stunden werden sie sich nicht mehr rühren – schon knistern Chipstüten, zischen die Getränkebüchsen.

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