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Röbu hat es nicht geschafft, trocken zu bleiben

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Januar 2002: Robert Bickel daheim  bei seiner Familie in Kriechenwil. Seit er seine Stelle als Lagerist angetreten hat, ist seine  Zuversicht gewachsen. Dem Alkohol schwört er noch immer ab: «Ein Bier, und ich wäre hinüber», erklärt er.
Schwierige Vergangenheit und ungewisse Zukunft: Robert Bickel versuchte, vom Alkohol wegzukommen. Den Kreislauf von Hochgefühl und Absturz hat er bis heute nicht durchbrochen.
September 2000: Robert Bickel  in der Klinik Südhang, voller guter Vorsätze. Diesmal will er es nicht bei einem reinen Entzug bleiben lassen. Eine dreimonatige Therapie soll ihm  helfen, definitiv vom Alkohol loszukommen.

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