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Strahlung und CoronavirusRückbau im AKW Mühleberg bislang ohne Verzögerung

Die Betreiberin BKW erklärt, man halte die Corona-Regeln des Bundes auch beim Rückbau des AKW Mühleberg ein. Bis jetzt verlaufen die Arbeiten nach Plan.

Stefan von Bergen
Bei den Rückbauarbeiten im AKW Mühleberg muss man sich vor der radioaktiven Strahlung und nun auch vor dem Coronavirus schützen.
Bei den Rückbauarbeiten im AKW Mühleberg muss man sich vor der radioaktiven Strahlung und nun auch vor dem Coronavirus schützen.
Foto: Esther Michel

Was der Energiekonzern BKW beim Rückbau seines Atomkraftwerks (AKW) in Mühleberg möglichst verhindern muss, sind Verzögerungen. Sie bedeuten im langwierigen Demontagefahrplan bis ins Jahr 2034 schnell einmal höhere Kosten. Bremst der Corona-Lockdown nun die Arbeiten im AKW nach der Abschaltung am 20. Dezember 2019 schon erstmals ab? BKW-Sprecherin Sabrina Schellenberg verneint auf Anfrage.

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