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Anschläge im IranSabotage des Atomprogramms – steckt Israel dahinter?

Unter Zugzwang: Der iranische Präsident Hassan Rohani (links) und Verteidigungsminister Amir Hatami.

Die neuen Zentrifugen hätten dem Regime eine Abkürzung zur Atombombe ermöglicht.

Politik der gezielten Zweideutigkeit

In Parchin bei Teheran flog ein Gebäude in die Luft, in dem ballistische Raketen produziert wurden.

«Nicht reagieren bedeutet Schwäche»

12 Kommentare
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    Jean Roth

    Man kann sich vorstellen, dass der Mossad dahintersteckt in Zusammenarbeit mit Leuten vor Ort. Wie ich zum ersten Mal als "Geschäftsmann" einreiste, war eine Einladung (nicht von Privatleuten) notwendig um ein Visum zu erhalten, was mir erlaubte ein Konferenz zu besuchen. Man wird nicht offensichtlich überwacht. Beim andern Mal - als "Tourist" erhielt ich ebenfalls ein Visum, das ich auf der Botschaft abholen musste. Das gemietete Auto in Teheran war mit Fahrer, der mich auf der Rundreise im Iran begleitete - auf Schritt und Tritt, auch bei der Fahrt nach Natanz. In der Hauptstadt selbst traf ich einen Führer der ganz passabel Deutsch sprach, mit einer Azeri verheiratet war, die tadellos Russisch sprach. Es gibt Leute die man gewinnen kann gegen die Mullahs zu agieren. Deshalb ist es - für meine Begriffe - nicht unbedingt nötig sich grosse Sorgen zu machen.