Zum Hauptinhalt springen

«Diese Studien wurden bewusst unter Verschluss gehalten»

Der Nationalrat hat eine Nachverhandlung zum Freihandelsabkommen mit China abgelehnt. Als Entscheidungsgrundlage gab der Bund Studien in Auftrag – zwei davon erhielten die Parlamentarier nicht zu Gesicht.

Erhofft sich einen Wettbewerbsvorteil für Schweizer Firmen: Ein zufriedener Schneider-Ammann nach der Abkommensunterzeichnung. (6. Juli 2013)
Erhofft sich einen Wettbewerbsvorteil für Schweizer Firmen: Ein zufriedener Schneider-Ammann nach der Abkommensunterzeichnung. (6. Juli 2013)
Keystone
Signatur nach jahrelanger Verhandlung: Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und der chinesische Handelsminister Gao Hucheng. (6. Juli 2013)
Signatur nach jahrelanger Verhandlung: Der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und der chinesische Handelsminister Gao Hucheng. (6. Juli 2013)
Keystone
1 / 2

Es ist kein leichter Stoff, den die Parlamentarier zu beurteilen haben. Zweieinhalb Jahre dauerten die Verhandlungen mit China über das Freihandelsabkommen (FHA), entstanden ist ein 1100 Seiten schweres Vertragswerk. Damit soll die Zusammenarbeit mit einem der wichtigsten Handelspartner der Schweiz erheblich vereinfacht werden. Doch weil China nicht irgendein Handelspartner ist, geht es für viele Parlamentarier nicht nur um Wirtschaft, sondern auch um Menschenrechte und Umweltschutz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.