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1,5 Millionen für Goldinitiative

Die Befürworter sammeln trotz eines eher bescheidenen Ja-Anteils weiter fleissig Spenden.

Finanziell sind die Befürworter gut unterwegs: Kampagnenplakat zur Goldinitiative. Foto: Sigi Tischler (Keystone)
Finanziell sind die Befürworter gut unterwegs: Kampagnenplakat zur Goldinitiative. Foto: Sigi Tischler (Keystone)

Die Goldinitiative mag vielleicht in der Meinungsforschung keinen Aufwind verspüren – letzte Woche ergab die SRG-Umfrage einen sinkenden Ja-Anteil bei aktuell 38 Prozent –, doch finanziell geht es offensichtlich aufwärts. Wie der Aargauer SVP-Nationalrat und Co-Präsident des Initiativkomitees, Luzi Stamm, auf Anfrage erklärt, würde man weiterhin Spenden verbuchen: «Unser Budget beträgt mittlerweile gegen 1,5 Millionen Franken.» Noch Mitte November sprach sein Mitstreiter und St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann von «etwas mehr als einer Million Franken». Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse, der federführend ist bei der Nein-Kampagne, schweigt hingegen bei der Frage nach den Finanzen: «Zum Kampagnenbudget machen wir grundsätzlich keine Angaben», sagt Sprecher Roberto Colonnello auf Anfrage.

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