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50+ und ohne Job – die Noten für die Schweiz

Was tut die Schweiz gegen die Arbeitslosigkeit der über 50-Jährigen? Die OECD sagt, wie das Land im internationalen Vergleich dasteht.

Im Alter wird es hart auf dem Arbeitsmarkt: Laut einer OECD-Studie hat die Schweiz Nachholbedarf beim Schutz vor Altersdiskriminierung.
Im Alter wird es hart auf dem Arbeitsmarkt: Laut einer OECD-Studie hat die Schweiz Nachholbedarf beim Schutz vor Altersdiskriminierung.
Martin Ruetschi, Keystone
Insbesondere bei 60–64-Jährigen, den Frauen und Personen ohne Hochschulabschluss fällt die Schweiz im OECD-Vergleich ab.
Insbesondere bei 60–64-Jährigen, den Frauen und Personen ohne Hochschulabschluss fällt die Schweiz im OECD-Vergleich ab.
Gaetan Bally, Keystone
«Mir ist keine Gesamtstrategie bekannt»: Skos-Präsident Felix Wolffers über die Bemühungen der Schweiz, Altersdiskriminierung zu verhindern.
«Mir ist keine Gesamtstrategie bekannt»: Skos-Präsident Felix Wolffers über die Bemühungen der Schweiz, Altersdiskriminierung zu verhindern.
Sigi Tischler, Keystone
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Wenn es um ältere Arbeitnehmer geht, lehnt sich die offizielle Schweiz entspannt zurück. Auf die Frage des TA, wie es um die Altersarbeitslosigkeit stehen würde, antwortete das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) im Mai: «Im internationalen Vergleich steht die Schweiz gut da. Die Arbeitsmarktbeteiligung ist deutlich höher und die Arbeitslosenquote deutlich tiefer als im OECD-Durchschnitt.» Zudem sei man der Ansicht, dass in der Schweiz relativ gute Rahmenbedingungen für die Erwerbstätigkeit von älteren Personen bestehen würden.

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