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5000 Franken in einem Briefumschlag

SVP-Politiker finden es nicht anstössig, dass für die Kampagne 2007 Wahlkampfgelder in Millionenhöhe bar herumgeschoben wurden. Barzahlungen seien bei Parteispenden nicht unüblich.

Von Fan zu Freysinger: Der SVP-Nationalrat bekam auch schon Bargeld zugesteckt. (1. Juni 2011)
Von Fan zu Freysinger: Der SVP-Nationalrat bekam auch schon Bargeld zugesteckt. (1. Juni 2011)
Keystone

Dunkelmänner mit Koffern voller Geld, die bei einem Vertrauensanwalt hinterlegt werden: So lief offenbar die Finanzierung der SVP-Wahlkampagne 2007 ab, wie die «NZZ am Sonntag» in ihrer letzten Ausgabe berichtete. Sie stützte sich dabei auf SVP-interne Dokumente ab. Demnach wurden für die Kampagne mindestens 1,5 Millionen Franken zwischen einem bisher unbekannten Geldgeber, dem Anwalt Christoph Blochers und dem Parteisekretariat herumgeschoben.

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