Streit um Sonderstatus für Flughäfen Bern und Lugano

Der Bund könnte die beiden Standorte künftig stärker unterstützen. Andere Flugplätze wehren sich: Das sei Sparen «auf dem Rücken der Kleineren».

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Pia Wertheimer@Wertli

Die Flugplätze Bern und Lugano kämpfen ums Überleben. Seit dem Grounding der im Tessin beheimateten Darwin Airlines und der Berner Skywork spitzt sich die Lage für die Airports zusehends zu: Im vierten Quartal 2017 starteten und landeten in Bern rund 300 Linien- und Chartermaschinen, 2018 waren es gerade noch 68. Das zeigt eine Statistik des Bundes. Während bisher das Sommergeschäft brummte, fliegen dieses Jahr die Feriencharter nur gerade fünf Destinationen ab Bern an – je einmal pro Woche.

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