Zum Hauptinhalt springen

Abgerechnet wird erst ganz am Schluss

Die SVP schnitt bei den jüngsten Wahlen besser ab als vorhergesagt. Für die SP gab es 2007 dagegen einen Dämpfer. Was lässt sich daraus für die Wahl vom übernächsten Sonntag ablesen?

In der Poleposition: SVP-Präsident Toni Brunner (hier mit Schwinger Arnold Forrer an einer Wahlveranstaltung im August 2011).
In der Poleposition: SVP-Präsident Toni Brunner (hier mit Schwinger Arnold Forrer an einer Wahlveranstaltung im August 2011).
Keystone
Will wieder über 20 Prozent: SP-Präsident Christian Levrat (hier beim Kuchen verteilen in Bern am 13. Oktober 2011)
Will wieder über 20 Prozent: SP-Präsident Christian Levrat (hier beim Kuchen verteilen in Bern am 13. Oktober 2011)
Keystone
Zeigt Hörner: CVP-Präsident Christophe Darbellay.
Zeigt Hörner: CVP-Präsident Christophe Darbellay.
Keystone
1 / 4

Gut 27 Prozent Wähleranteil sollte die SVP 2007 gemäss dem letzten Wahlbarometer von GfS Bern erreichen. Geworden sind es dann 29 Prozent. Eine schöne Überraschung für die Partei von Toni Brunner. Fast das umgekehrte Bild dagegen bei der SP: Das letzte Wahlbarometer zeigte 21,7 Prozent Wähleranteil. Geworden sind es 19,5 Prozent. Die Enttäuschung dürfte doppelt gewirkt haben, verloren doch die Sozialdemokraten im Vergleich zu 2003 satte 3,7 Prozent.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.