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«Als Armeechef war ich nie länger im Ausland»

Der oberste Soldat der Schweiz tritt ab. André Blattmann ist sichtlich stolz auf das Geleistete. Der 60-Jährige kann aber nicht verhehlen, dass das Debakel um die Kampfjet-Beschaffung ihn immer noch schmerzt.

Armeechef André Blattmann ist stolz auf seine Truppe: «Kaum etwas ist ein solches Gemeinschaftswerk wie eine Armee.»
Armeechef André Blattmann ist stolz auf seine Truppe: «Kaum etwas ist ein solches Gemeinschaftswerk wie eine Armee.»
Stefan Anderegg
«Ich nehme mir Zeit»: Über neue Aufgaben spricht Blattmann noch nicht.
«Ich nehme mir Zeit»: Über neue Aufgaben spricht Blattmann noch nicht.
Stefan Anderegg
Nur so viel: «Ich kann mir vorstellen, mich in der einen oder anderen Stiftung zu engagieren.»
Nur so viel: «Ich kann mir vorstellen, mich in der einen oder anderen Stiftung zu engagieren.»
Stefan Anderegg
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Herr Blattmann, der 31. Dezember und damit Ihr letzter Arbeitstag in Uniform rückt ­näher. Wie sehen Sie diesem Tag entgegen?André Blattmann:Er kommt immer näher. Es wird mir immer ­bewusster, dass ein Abschnitt zu Ende geht. Da ist zum einen Dankbarkeit dabei, dass ich 33 Jahre für diesen Arbeitgeber tätig sein durfte. Nicht nur wegen des Arbeitgebers, auch wegen un­serer Leute, der Soldaten und Mitarbeiter. Und etwas stolz bin ich auch. Weil ich finde: Es war eine gute Zeit, wir haben vieles erreicht.

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