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Bauern kritisieren Billigpreise der Landi

Landi-Läden erobern mit Tiefpreisen Marktanteile. Dies helfe auch den Bauern, betont der Konzern. So könne er Dienst­leistungen für die Landwirtschaft finanzieren. Das verstehen nicht alle. Nun wird das Sortiment leicht angepasst.

Die Landi-Läden stehen in der Kritik der einheimischen Landwirte: In den Filialen werde Billigimportware verkauft statt einheimischer Produkte, ist etwa zu hören.
Die Landi-Läden stehen in der Kritik der einheimischen Landwirte: In den Filialen werde Billigimportware verkauft statt einheimischer Produkte, ist etwa zu hören.
Stefan Anderegg

Seit November 2015 karren Lastwagen Waren aus aller Welt aus dem süddeutschen Lahr ins Verteilzentrum im bernischen Dotzigen und von dort zu den Schweizer Landi-Läden. Vorerst 15 von den veranschlagten 75 Millionen Euro liessen sich der Agrarkonzern Fenaco, zu dem die Landi gehört, und die deutsche Partnerin Raiffeisen ZG das Logistikzentrum kosten. Mit der neuen Warendrehscheibe, deren erste Etappe nun realisiert ist, sollen die 276 schon heute erfolgreich geschäftenden Landi-Filialen erst recht durchstarten.

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