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Bund droht Jetanbietern mit vorzeitigem Ausschluss

Lehren aus dem Gripen-Debakel: Schwächeln Kampfjets bei den Tests, scheiden sie sofort aus – das zeigt ein internes Schreiben.

Markus Häfliger
Der unausgereifte «Papierflieger» Gripen E 2008 in Emmen. Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Der unausgereifte «Papierflieger» Gripen E 2008 in Emmen. Foto: Urs Flüeler (Keystone)

In fünf Wochen gilt es ernst im grössten Rüstungsgeschäft der Schweizer Militärgeschichte. Ab dem 11. April testen Schweizer Experten auf dem Militärflugplatz Payerne fünf der modernsten Kampfjets der Welt auf Herz und Nieren. Am Boden und in der Luft, im Simulator und im realen Flug. Die Resultate dieser Flug- und Bodenerprobungen werden später zentral sein beim Entscheid des Bundesrats, welchen Jet die Schweizer Armee bekommen soll. Es geht dabei um ein Geschäft von rund sechs Milliarden Franken.

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