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Bundesrat und Parteipräsidenten: Das sind die Sieger

Die Leser haben in der Online-Umfrage entschieden: Eine Bundesrätin hat in den letzten vier Jahren den besten Job gemacht. Und die FDP brauche am ehesten einen neuen Parteipräsidenten.

Sie steht aus Sicht der Leser am stärksten für Hartnäckigkeit und Sachkompetenz und soll weitere vier Jahre im Amt bleiben. In der Online-Umfrage zur Arbeit der Bundesräte in der letzten Legislatur schneidet Eveline Widmer-Schlumpf am besten ab. Am ehesten abwählen würden die Leser Ueli Maurer (26 Prozent) und Micheline Calmy-Rey (21 Prozent). Bei der Benotung der Landesregierung geben die meisten Leser die Note 4 (34 Prozent), also ein «genügend».

Nur 34 Prozent sind der Meinung, dass der Bundesrat künftig vom Volk gewählt werden soll. Im Gremium braucht es eine grüne Stimme, finden 53 Prozent.

42 Prozent: FDP braucht neuen Präsidenten

Auch die Parteipräsidenten standen im Fokus. Toni Brunner schneidet bei der Frage, wer den besten Job gemacht hat, mit 28 Prozent am besten ab. Auf den nächsten beiden Plätzen folgen Martin Bäumle (22 Prozent) und Christian Levrat (16 Prozent).

Deutlicher fällt das Resultat bei der Frage aus, welche Partei einen neuen Präsidenten braucht: Die FDP liegt mit 42 Prozent deutlich an der Spitze. Die besten Lösungen bei der Energiewende beziehungsweise dem Atomausstieg trauen die Leser den Grünliberalen zu (25 Prozent).

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