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Calmy-Rey in Kenia eingetroffen

Während ihres Aufenthaltes in Afrika wird die Bundespräsidentin morgen ein Flüchtlingslager besuchen. Dort will sie sich für mögliche Schweizer Hilfe einen Überblick verschaffen.

Will sich ein Bild von der Flüchtlingskatastrophe machen: Micheline Clamy-Rey, hier während einer Pressekonferenz in Bern. (Archivbild)
Will sich ein Bild von der Flüchtlingskatastrophe machen: Micheline Clamy-Rey, hier während einer Pressekonferenz in Bern. (Archivbild)
Keystone

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi eingetroffen. Am Mittwoch besucht sie ein kenianisches Flüchtlingslager in der Nähe der somalischen Grenze.

Laut Angaben von Lars Knuchel, dem Sprecher des Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA), traf sich Calmy-Rey mit Vertretern internationaler Organisationen und Fachleuten, die mit der Ernährungskrise und der Hungersnot in diesem Teil der Welt beschäftigt sind.

Schweizer Aktionen

Am Mittwoch ist ein Besuch des Flüchtlingslagers Dadaab, rund 100 Kilometer südlich der somalischen Grenze, vorgesehen. Dort will sich die Bundespräsidentin ein Bild von der aktuellen Situation machen und mögliche Aktionen der Schweiz evaluieren.

Bis zu 1500 Somalier strömten täglich in das Flüchtlingslager Dadaab, wie es aus Kreisen des Kinderhilfswerkes UNICEF hiess. Das ursprünglich für 90'000 Menschen gebaute Lager beherberge mittlerweile über 400'000 Menschen.

SDA/kpn

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