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«Dann müssen wir eben die Zuwanderung stoppen»

Früher ging er mit dem Kessel Milch holen: Ulrich Giezendanner, Verkehrspolitiker (SVP) und Transportunternehmer aus dem Kanton Aargau. Heute tut dies fast niemand mehr, und die Alternative kostet Energie. Anders ginge es nur mit einem radikalen Zuwanderungsstopp, sagt Giezendanner.
Roger Nordmann (SP, VD) hält die Forderungen der Wachstumskritiker für «gedanklich interessant», aber schwer umsetzbar. «Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen.»
So neu seien die Ideen gar nicht, sagt Regula Rytz, ehemalige Verkehrsvorsteherin der Stadt Bern. Die links-grünen Städte hätten vieles davon längst realisiert. «Jetzt muss nur noch der Bund von den Städten lernen!»
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