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Das sagen ihre Freunde und ihre Gegner

Eveline Widmer-Schlumpf hat in acht Jahren mit vielen erfolgreich zusammengearbeitet – und sich einige Feinde gemacht.

Nicht die besten Freunde: Toni Brunner und Eveline Widmer-Schlumpf an den Von-Wattenwyl-Gesprächen (18. November 2011).
Nicht die besten Freunde: Toni Brunner und Eveline Widmer-Schlumpf an den Von-Wattenwyl-Gesprächen (18. November 2011).
Peter Schneider, Keystone

Toni Brunner, SVP-Parteipräsident «Der Rücktritt von Eveline Widmer-Schlumpf ist keine Überraschung. Er ist eine Chance für die Schweiz. Eine Chance für mehr Stabilität und Normalität. Nun kann der Bundesrat wieder so zusammengesetzt werden, wie es gemäss der jahrelangen Konkordanz Usus war: je zwei Sitze für die drei grössten Parteien, ein Sitz für die viertgrösste Partei. Eveline Widmer-Schlumpf war eine Bundesrätin, die gegen den Willen ihrer Partei ins Amt kam. Darum war das Verhältnis mit ihr immer schwierig. Ich wäre jetzt nicht ehrlich, wenn ich sagen würde, dass ich von ihrer Amtsdauer begeistert war.»

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