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Das Volk will weniger Einwanderer

In der Bevölkerung ist der Unmut über die Zuwanderung gross: Sie nimmt primär die negativen Folgen wahr und hat Angst vor Überfremdung. Eine Mehrheit würde daher die SVP-Masseneinwanderungsinitiative heute annehmen.

Es wird immer enger: Die Zuwanderung wird primär für die negativen Folgen des Bevölkerungswachstums verantwortlich gemacht.
Es wird immer enger: Die Zuwanderung wird primär für die negativen Folgen des Bevölkerungswachstums verantwortlich gemacht.
Imago

Die Reihen sind weitgehend geschlossen: Bundesrat, Wirtschaft und die Mehrheit der Parteien wollen keine strikte Beschränkung der Zuwanderung, wie sie derzeit gleich zwei Volksinitiativen fordern. Damit würde die Personenfreizügigkeit gefährdet, die Wirtschaft irreparablen Schaden nehmen und das Land ohne Not seinen Wohlstand aufs Spiel setzen. So hat der Bundesrat bereits die Ablehnung der SVP-Masseneinwanderungsinitiative begründet, die im Februar an die Urne kommt und jährliche Kontingente festlegen will. Und so weist er jetzt auch das Ecopop-Begehren zurück, das eine fixe Obergrenze für die Zuwanderung verlangt.

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