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Der brisante Plan der Energieministerin

Redaktion Tamedia zeigt in einem ersten Teil exklusiv, wie Doris Leuthard sicherstellen will, dass der Schweiz nach dem Atomausstieg 2034 nicht der Strom ausgeht. Das Nachsehen hat der Umweltschutz.

Konkret sind die Pläne ein Freipass für die umstrittene Erhöhung der Mauer: Grimselstausee.
Konkret sind die Pläne ein Freipass für die umstrittene Erhöhung der Mauer: Grimselstausee.
Keystone

Vor über einem Jahr haben Regierung und Parlament mit vielen Trompetenstössen den Ausstieg aus der Atomenergie angekündigt. Bis 2034 sollen die Atomkraftwerke stufenweise vom Netz gehen: Zuerst ist Beznau I dran, dann Beznau II (AG), Mühleberg (BE), Gösgen (SO) und zuletzt Leibstadt (AG). Allerdings handelt es sich nicht um einen verbindlichen Fahrplan: Leuthard liess bisher stets durchblicken, dass die AKW am Netz bleiben können, solange die Sicherheit gewährleistet sei.

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