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Der islamistische Terror und die Schweiz

Könnte sich eine Terrorattacke eines islamistischen Einzeltäters wie in Sydney auch in der Schweiz ereignen? Die ETH hat dazu vier Faktoren eruiert, die beachtet werden müssen.

Hätten ihre Leben gerettet werden können? Die Bilder der getöteten Geiseln von Sydney in einem Blumenmeer. (18. Dezember 2014)
Hätten ihre Leben gerettet werden können? Die Bilder der getöteten Geiseln von Sydney in einem Blumenmeer. (18. Dezember 2014)
Reuters
Laut dem australischen Premierminister Tony Abbott ein «tief verstörtes Individuum»: Man Haron Monis, der Geiselnehmer im Lindt-Café von Sydney, hier in einer Archivaufnahe vom 18. April 2011.
Laut dem australischen Premierminister Tony Abbott ein «tief verstörtes Individuum»: Man Haron Monis, der Geiselnehmer im Lindt-Café von Sydney, hier in einer Archivaufnahe vom 18. April 2011.
AAP Image, Dean Lewins, Keystone
Die Menschen von Sydney verfolgen hinter der Polizeiabsperrung die Geiselnahme. (15. Dezember 2014)
Die Menschen von Sydney verfolgen hinter der Polizeiabsperrung die Geiselnahme. (15. Dezember 2014)
Reuters
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Ein einziger Mann hielt gestern während 16 Stunden ein ganzes Land in Atem. Der 50-jährige Man Haron Monis, Urheber eines blutigen Geiseldramas im australischen Sydney, agierte als Einzeltäter. Seinem Angriff gab der Iraner, der sich seit seiner Einreise ins Exil 1996 zunehmend radikalisiert hatte, ein islamistisches Motiv. Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher terroristischer Akte in Kanada, Belgien und London ein, die dieses und letztes Jahr ebenfalls von radikalisierten Einzeltätern begangen wurden.

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