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Die geplatzten Schweizer Tourismus-Träume

Zum Fondue rasch aufs Jungfraujoch – daraus wird vorerst nichts. Die Jungfraubahnen AG wollten einen Lift vom Lauterbrunnental aufs Jungfraujoch bauen. In nur 20 Minuten hätte dieser 2800 Höhenmeter überwinden sollen. Doch das Projekt ist zu teuer, darum wird nun die bestehende Strecke ausgebaut. Touristen brauchen also weiterhin Zeit: Mehr als sechs Stunden von Grindelwald zum Joch und zurück.
Der Künstler Hein Julen wollte auf dem Kleinen Matterhorn in einem geplanten 117 Meter hohen Turm ein Hotel bauen. Das Hotel ist für Julen zurzeit kein Thema mehr, die Pläne für den Aussichtsturm bleiben aber aktuell. Er soll das Kleine Matterhorn zum «richtigen» Viertausender machen. Statt des Hotels entsteht nun eine Alpinisten-Unterkunft mit 40 Betten.
Aufs Eis gelegt ist die Swissmetro, ein unterirdische Schnellbahn. Die Züge hätten zwischen Genf und St. Gallen, Basel und dem Tessin sowie von Lausanne nach Sion verkehren sollen – der ideale Zubringer zu den Schweizer Tourismusdestinationen.
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In ein paar Minuten in den Bergen