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Die Krim, der Gripen und die Schweiz

Ist es nötig, den Luftraum 24 Stunden zu schützen? Wozu genau will die Luftwaffe neue Flugzeuge? Was man mit Blick auf die Gripen-Abstimmung vom 18. Mai unbedingt wissen sollte.

Die Auslieferung an die schwedische Luftwaffe verzögert sich weiter: Der Gripen E bei einer Präsentation in Schweden.
Die Auslieferung an die schwedische Luftwaffe verzögert sich weiter: Der Gripen E bei einer Präsentation in Schweden.
Keystone
Für Saab ist das Schweizer Nein zum Gripen ein herber Schlag: Ein Mitarbeiter des Konzerns arbeitet in Linköping an einem Gripen.
Für Saab ist das Schweizer Nein zum Gripen ein herber Schlag: Ein Mitarbeiter des Konzerns arbeitet in Linköping an einem Gripen.
Keystone
«Nein zu den Kampfjet-Milliarden»: Aktivisten aus dem rot-grünen und liberalen Lager reichen das Referendum mit rund 100'000 Unterschriften gegen die Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen ein. (14. Januar 2014)
«Nein zu den Kampfjet-Milliarden»: Aktivisten aus dem rot-grünen und liberalen Lager reichen das Referendum mit rund 100'000 Unterschriften gegen die Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen ein. (14. Januar 2014)
Lukas Lehmann, Keystone
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Es ist wie vor einem Spiel der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft: Die Frage, ob die Schweiz neue Kampfflugzeuge braucht, wird mit Verve diskutiert, jeder fühlt sich als kleiner Experte. Was die Luftwaffe leistet und was nicht, wissen aber selbst viele Politiker nicht genau, wie die Gripen-Debatte im Parlament zeigte. Mit Blick auf die Volksabstimmung vom 18. Mai beantwortet der TA die wichtigsten Fragen – im Sinne einer Notration für die politische Auseinandersetzung.

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