Zum Hauptinhalt springen

Die SVP spricht von einem «Skandal»

Der Bundesrat hat seine Stossrichtung in der Familienpolitik vorgestellt. Die Reaktionen der Parteien zeigen: Es sind höchstens pragmatische Schritte möglich.

Der Bund will Anreize zum Ausbau und zur Vergünstigung des Angebots schaffen: Kinder und Betreuerinnen essen in einem Zürcher Hort zu Mittag. (Archivbild)
Der Bund will Anreize zum Ausbau und zur Vergünstigung des Angebots schaffen: Kinder und Betreuerinnen essen in einem Zürcher Hort zu Mittag. (Archivbild)
Keystone

Wie weiter in der Familienpolitik? Diese Frage stellt sich, seit vor zwei Jahren der Familienartikel an der Urne gescheitert ist. Heute nun präsentierte der Bundesrat seine Antwort. Die Stossrichtung: Eltern sollen Familie und Beruf besser vereinbaren können, indem die familienergänzende Kinderbetreuung vergünstigt und ausgebaut wird. 100 Millionen Franken will der Bundesrat dafür während acht Jahren investieren. Damit sollen die Kantone bei ihren diesbezüglichen Bemühungen unterstützt werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.