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Warum Biofleisch so viel teurer ist

Der Preisunterschied zwischen konventionell hergestelltem Fleisch und solchem aus tierfreundlicher Produktion ist riesig. Das macht den Tierschutz stutzig.

Das Tierwohl hat seinen Preis: Glückliche Schweine auf einem Bauernhof in Freilandhaltung. Foto: Melanie Duchene (Keystone)
Das Tierwohl hat seinen Preis: Glückliche Schweine auf einem Bauernhof in Freilandhaltung. Foto: Melanie Duchene (Keystone)

Man nehme zwei Stück Hinterschinken, je ein Kilogramm. Das eine Stück kostet 49 Franken. Das andere 19.75 Franken. Der Unterschied: Das teurere Stück ist bio, das billigere stammt aus konventioneller Haltung. Es ist ein Beispiel aus dem Fleischregal von Schweizer Detailhändlern, es illustriert vor allem eines: Die Preisunterschiede sind beträchtlich. Das hat den Schweizer Tierschutz (STS) stutzig gemacht. Und weil der Verkauf von tierfreundlich produziertem Fleisch, von Bio- und Labelfleisch wie Naturafarm oder Terrasuisse seit längerem stagniert, hat der STS eine Studie verfasst.

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