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Ein halbes FDP-Nein zu AKW

Die FDP «prüft» Alternativen zur bislang als unverzichtbar eingestuften Kernenergie. Die Kehrtwende ist nur eine partielle: Die Partei lässt sich alle Türen für ein späteres Bekenntnis zu einem neuen Kraftwerk offen.

Kehrtwende: FDP-Präsident Fulvio Pelli hat überlegt und seine Position deutlich angepasst.
Kehrtwende: FDP-Präsident Fulvio Pelli hat überlegt und seine Position deutlich angepasst.
Keystone

Noch am Dienstag zeigte FDP-Präsident Fulvio Pelli Unlust, sich zur Energiezukunft der Schweiz zu äussern. Während Linke den Atomausstieg forderten, die SVP Gegensteuer gab und die CVP ihre Energieministerin Doris Leuthard stützte, erklärte Pelli dem TA: «Ich spreche im Moment nicht über dieses Thema. Ich überlege.»

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