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«Eine enorme Erleichterung für Transmenschen»

Damit Transmenschen in der Schweiz ihren Vornamen und ihr Geschlecht ändern konnten, mussten sie sich bisher diskriminierenden Untersuchungen unterziehen. (Bild: Hayoung Jeon/Keystone)

Sie behandeln seit fast 50 Jahren auch Transmenschen in Ihrer Praxis. Was belastet diese Menschen?

Und dazu kommt ein wenig sensibler Staat.

Wie kann man den Betroffenen mittels der Gesprächstherapie helfen?

Stimmt es, dass Transmenschen, die sich outen, um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen?

Im erläuternden Bericht zur geplanten Gesetzesänderung steht: «Derzeit findet eine Entpathologisierung statt, die sich darin äussert, dass die Klassifizierung der Transsexualität als psychische Störung infrage gestellt wird.» Was heisst dies konkret?

Heute muss jedes Kind nach der Geburt innert drei Tagen mit seinem Namen und seinem Geschlecht beim Zivilstandsamt angemeldet werden – auch wenn das Geschlecht nicht bestimmt werden konnte. Was waren die Folgen davon für Transmenschen?

Werden noch heute an Säuglingen und Kleinkindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung geschlechtsbestimmende Operationen durchgeführt?