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«Einen talentierten Inder von der ETH senden wir zurück»

Ein Google-Ingenieur hat den Standort Zürich harsch kritisiert. Ständerat und IT-Unternehmer Ruedi Noser sagt, womit sich seine Branche arrangiert – und wo Verbesserungen nötig wären.

Hier arbeiten nicht alle von 8 bis 17 Uhr: Google-Sitz in Zürich. (15. Dezember 2015)
Hier arbeiten nicht alle von 8 bis 17 Uhr: Google-Sitz in Zürich. (15. Dezember 2015)
Ennio Leanza, Keystone

Ein leitender Ingenieur des amerikanischen Internetkonzerns Google hat den Standort Zürich kritisiert. Google erhalte hier keine Arbeitsbewilligungen für Ausländer mehr. Zudem töte die Arbeitszeiterfassung jeden Unternehmergeist.

Die Schweizer Niederlassung von Google will diese Kritik so nicht bestätigen. Doch die Frage ist damit aufgeworfen – wie gut kommt die Informatik- und Telekommunikationsbranche mit den Kontingenten für Arbeitnehmer aus Drittstaaten und den neuen Vorschriften zur Arbeitszeiterfassung zurecht?

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