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Genfer Ebola-Patient erholt sich langsam

Dem kubanischen Arzt Félix Báez geht es immer besser. An den Genfer ­Universitätsspitälern ist man zuversichtlich, dass er die Ebola-Infektion überlebt.

«Der Patient kommt zu Kräften»: Jerome Pugin, Chefarzt der Intensivpflegestation an den Genfer Universitätsspitälern hat gute Nachrichten. Foto: Martial Trezzini (Keystone)
«Der Patient kommt zu Kräften»: Jerome Pugin, Chefarzt der Intensivpflegestation an den Genfer Universitätsspitälern hat gute Nachrichten. Foto: Martial Trezzini (Keystone)

Der Zustand des 43-jährigen Félix Báez habe sich weiter verbessert, informierte Jérôme Pugin, Chefarzt der Intensivpflegestation an den Genfer Universitätsspitälern (HUG), am Dienstagabend an ­einer Medienkonferenz. Der Patient komme zu Kräften, die Anzahl der im Blut gemessenen Viren habe deutlich abgenommen, Fieber habe er keines mehr, zudem könne der Patient sich bereits wieder selbstständig ernähren, sagte ­Pugin.

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