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Gratisarbeit der Lehrer für Sprachaustausch nötig

Heute entscheidet der Nationalrat über die Förderung des Sprachaustausches zwischen den Regionen. Was es für die Umsetzung braucht.

Mit Sprachaufenthalten soll die Mehrsprachigkeit gefördert werden.Foto: Peter Schneider (Keystone)
Mit Sprachaufenthalten soll die Mehrsprachigkeit gefördert werden.Foto: Peter Schneider (Keystone)

Im Streit um den Fremdsprachenunterricht wird er als Wundermittel gepriesen: der Sprachaufenthalt. Die Nidwaldner Regierung, die das Frühfranzösisch abschaffen will, möchte zum Ausgleich alle Kinder für einen Austausch in die Westschweiz schicken. Auch die Bildungs­kommission des Nationalrats (WBK) will den nationalen Zusammenhalt via Sprachaustausch fördern. Heute entscheidet der Nationalrat über ein entsprechendes Postulat. Der Bundesrat soll damit beauftragt werden, ein Konzept für einen «systematischen» Sprachaustausch an der Volksschule auszu­arbeiten.

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