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«Haftet ein Club, wenn jemand in seinem Shirt eine Bank überfällt?»

Der Bundesrat wollte Sportfans von der allgemeinen Transportpflicht ausnehmen – und sie per Gesetz auf Extrazüge zwingen.
«Wie will man das kontrollieren?» Eine überparteiliche Allianz schickte die Fanzug-Vorlage zurück an den Bundesrat. SVP-Nationalrat Thomas Hurter (am Rednerpult) und die Grüne Aline Trede argumentierten, das Gesetz sei in dieser Form nicht umsetzbar.
Vorbild YB: Nun soll mit allen Beteiligten eine neue Lösung gesucht werden. Orientieren will man sich an der Partnerschaft zwischen YB und den SBB. Seit 2012 übernehmen die Young Boys die Verantwortung für die Sicherheit in den eigenen Fanzügen. Das Bild entstand im Februar 2012 bei der Verkündung der Partnerschaft. Von links: Ilja Kaenzig, damaliger CEO von YB, Benno Oertig, damaliger VR-Präsident des Stade de Suisse, Andreas Meyer, CEO SBB, Clemens Friedli und Lukas Meier, Fanarbeit Bern.
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Herr Schäfer, die Rückweisung der Fanzug-Vorlage war ein nutzloser Sieg: Schon heute können Kantone, in denen das Hooligan-Konkordat in Kraft ist, die Fans auf einen Extrazug zwingen. Warum hat sich die Liga dennoch gegen das revidierte Personenbeförderungsgesetz engagiert?

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