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«Hexenjagd und Rufmord»: Kirschblütler wehren sich

Anhänger des umstrittenen Psychiaters Samuel Widmer gingen in Solothurn auf die Strasse. Sie werfen den Behörden vor, ausgegrenzt und gemobbt zu werden.

Rund 150 Anhänger der spirituellen Gemeinschaft Kirschblüte haben gestern in Solothurn friedlich gegen Behörden und Institutionen protestiert. Auf Ballonen stand: «Wir werden gemobbt, jetzt reichts.» Die friedliche Kundgebung stand in hartem Kontrast zu den Anschuldigungen auf den Flugblättern. Von Hetzkampagne, Mobbing, rassistischen Auswüchsen und Hexenjagd war die Rede. Es wurden auch Anspielungen auf den Judenhass im Dritten Reich gemacht. Die Demonstranten, unter ihnen viele Ärzte, Psychologinnen und Lehrerinnen, berichteten weiter von Nötigung und Erpressung.

In der Existenz gefährdet

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