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«Hier hats einige Leute, die nichts von Demokratie verstehen»

Drei Stunden schacherten am Montag knapp 150 Politiker und Vertreter von Organisationen in Ittigen. Philippe Roch stellte für die Initianten fest, einige möchten die Zweitwohnungsinitiative wohl lieber gar nicht umsetzen.

Stephan Scheidegger lud gestern im Namen des Bundes zur «konferenziellen Anhörung»: An der Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative schieden sich die Geister.
Stephan Scheidegger lud gestern im Namen des Bundes zur «konferenziellen Anhörung»: An der Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative schieden sich die Geister.
Andreas Blatter

Schwarze Staatskarossen warten in der nachmittäglichen Hitze vor dem Verwaltungsgebäude an der Mühlestrasse in Ittigen. Sie kommen aus den Bergen: Graubünden, Wallis und Tessin verraten die Nummernschilder. Sie warten auf die Regierungsräte, die an diesem Montagnachmittag soeben ihre Vorstellungen zur Zweitwohnungsinitiative deponiert haben – also: wie das am 11.März angenommene Volksbegehren ihrer Meinung nach umgesetzt werden soll.

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