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Jetzt macht Ueli Maurer die Namen seiner Berater doch öffentlich

Im Beirat des Verteidigungsministers sitzen grossmehrheitlich konservative Offiziere. Die Zusammensetzung lässt darauf schliessen, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat.

Das VBS hat etwas Transparenz geschaffen, doch vieles bleibt verschwommen: Armeechef André Blattmann lauscht im Ständerat einer Rede seines Chefs, Verteidigungsminister Ueli Maurer. (22. September 2011)
Das VBS hat etwas Transparenz geschaffen, doch vieles bleibt verschwommen: Armeechef André Blattmann lauscht im Ständerat einer Rede seines Chefs, Verteidigungsminister Ueli Maurer. (22. September 2011)
Keystone

Noch am Dienstag wollte Ueli Maurers Verteidigungsdepartement (VBS) nicht bekannt geben, von wem genau es sich bei seinen Konzeptarbeiten beraten lässt. Zusammensetzung, Sitzungsrhythmus sowie Ansichten und Äusserungen des 17-köpfigen VBS-Beirats seien Interna, hiess es auf Anfrage. Das Gremium, das dem VBS als «Diskussions- und Reflexionsforum» dient, war wegen personeller Verbindungen zur PR-Firma Farner in Kritik geraten. Denn Farner lobbyiert für Dassault – das Unternehmen, das der Eidgenossenschaft seine Rafale-Kampfjets verkaufen will.

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